Achtung Betrug: Gefälschte apoBank Schreiben im Umlauf
Vermeintlich von der apoBank stammende Schreiben kursieren momentan und fordern Empfänger dazu auf, digitale Bankzugänge über einen QR-Code zu verifizieren. Die wichtigsten Details zu den Betrugsversuchen hier für Sie im Überblick.

Aktuell sind Schreiben im Umlauf, die vermeintlich von der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank) stammen. Ziel ist es, Empfänger zur Preisgabe sensibler Bankdaten zu bewegen.
Die Schreiben tragen das Logo der apoBank und wirken auf den ersten Blick authentisch. Darin wird behauptet, dass die »Verifizierung der digitalen Bankzugänge« noch ausstehe und zur Durchführung ein auf dem Schreiben abgedruckter QR-Code genutzt werden soll. Gleichzeitig wird suggeriert, dass andernfalls Einschränkungen beim Online-Banking, der apoBank-App und weiteren Zahlungsdiensten drohen.
Vertrauliche Daten keinesfalls preisgeben
Bei den Schreiben handelt es sich um einen Betrugsversuch. Banken fordern ihre Kunden grundsätzlich nicht dazu auf, sensible Zugangsdaten über QR-Codes in unaufgefordert zugesandten Schreiben zu übermitteln.
Prüfen Sie entsprechende Aufforderungen daher besonders kritisch und geben Sie keinesfalls vertrauliche Daten über den enthaltenen QR-Code preis. Bestehen Zweifel an der Echtheit eines Schreibens, empfiehlt sich eine Rückfrage über die offiziellen Kontaktwege der Bank.
- Nadine Wansner
Steuerberatungsassistentin
Telefon: 0511 83390-732Fax: 0511 83390 -434
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